ANDREA HELLER
Andrea Heller (1975) gehört seit einigen Jahren zu den profilierten, im nationalen und internationalen Ausstellungsbetrieb präsenten Schweizer Künstlerinnen.
Nach Vorkurs und Grafikausbildung in Zürich, studierte sie von 1998 bis 2003 Bildende Kunst an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg, sowie an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie 2003 diplomierte. In Folge eines Atelierstipendiums arbeitete sie mehrere Jahre in Paris, heute lebt und arbeitet Andrea Heller in Biel/Bienne.



Seit 1999 stellt sie im In- und Ausland aus, u.a. mit Einzelausstellungen wie 2012 im Helmhaus Zürich oder 2015 im Museum Franz Gertsch, Burgdorf. 2019 realisiert sie eine umfassende Einzelausstellung im Kunsthaus Centre d’art Pasquart in Biel/Bienne. Ihr Schaffen wurde mit einem Atelier der Stiftung Binz 39, einem Werkbeitrag des Kantons Zürich, einem Atelier der Stadt Zürich in der Cité des Arts in Paris, dem Prix Anderfuhren und einem Recherchebeitrag des Kulturfonds ausgezeichnet.

Andrea Heller veröffentlichte diverse Publikationen bei Nieves und Artspeak. Ihre erste Monografie „Die Wurzeln sind die Bäume der Kartoffeln“ erschien 2012 bei der Edition Patrick Frey, Zürich. 2015 kam zur Ausstellung im Museum Franz Gertsch die Monografie „Paradoxie des Haufens“ bei Modo Verlag, Freiburg i.B., heraus.